Ihre Dateien und Ihre Shell. Ein Fenster.

FileFerry spricht FTP, FTPS, SFTP, WebDAV, SMB und S3 — und öffnet auf derselben Verbindung ein echtes SSH-Terminal. Nativ für macOS, kein Electron, kein Cloud-Konto, keine Heimtelefonate.

macOS 14.6 oder neuer · in der Beta kostenlos · setzt die TestFlight-App voraus

Verbindungsprotokoll · FTP · Port 21
220 (vsFTPd 3.0.5)USER kjm331 Please specify the password.PASS ******230 Login successful.PWD257 "/home/kjm"PASV227 Entering Passive Mode (192,168,0,72,201,44)LIST150 Here comes the directory listing.226 Directory send OK.— jede Zeile, jede Sitzung. Nichts versteckt.
übertragen

Sieben Protokolle, eine Serverliste

Server in Gruppen ordnen, mehrere Verbindungen pro Server halten und Dateien zwischen den beiden Fenstern bewegen — so, wie Sie es im Finder ohnehin tun.

FTPim Klartext, für Server im eigenen Netz
FTPSexplizites AUTH TLS auf Port 21
SFTPEd25519- und ECDSA-P-256-Schlüssel
SSHvolles Terminal, keine Befehlszeile
WebDAVHTTP und HTTPS
SMBFreigaben erscheinen als Ordner
S3Amazon, Cloudflare R2, MinIO, Garage

Objektspeicher, der sich wie ein Ordner anfühlt

S3 kennt keine Verzeichnisse. Ein Objekt heißt bilder/2026/haus.jpg — das ist ein einziger Name, die Schrägstriche sind gewöhnliche Zeichen. FileFerry zeigt Ihnen trotzdem einen Baum, durch den Sie klicken wie überall sonst.

Der Endpunkt ist frei einstellbar. Damit läuft nicht nur Amazon, sondern auch Cloudflare R2, Backblaze, MinIO oder ein selbst betriebenes Garage im eigenen Netz. Zugangsdaten sind Access Key und Secret Key; der geheime Schlüssel liegt im Schlüsselbund, nicht in einer Konfigurationsdatei.

Dateien über 5 Gigabyte gehen in Teilen hoch, weil S3 es so vorschreibt. Bricht die Leitung dabei weg, merkt sich FileFerry, welche Teile schon angekommen sind, und setzt beim nächsten Anlauf dort fort statt von vorn zu beginnen. Und weil angefangene Übertragungen auf dem Server liegen bleiben, in keiner Auflistung auftauchen und trotzdem Speicherplatz kosten, sieht FileFerry nach dem Verbinden nach und fragt, ob sie weg sollen.

Hauptfenster von FileFerry: Seitenleiste mit Servern links, lokale Dateien in der Mitte, Dateien auf dem Server rechts.
Links lokal, rechts die Gegenstelle, in der Seitenleiste Server und Gruppen. Der Log-Knopf öffnet das Verbindungsprotokoll von oben.

Kopieren, verschieben, löschen — auch Ordner

Ausschneiden und Einfügen verschiebt einen Ordner serverseitig in einem Schritt. Ganze Verzeichnisbäume kopieren geht bei jedem Protokoll.

Dateien auf dem Server bearbeiten

Eine Datei im eingebauten Editor öffnen oder an eine beliebige App auf Ihrem Mac übergeben. Gespeichert wird direkt zurückgeschrieben.

Dateirechte

Rechte per Häkchen oder oktal setzen, bei FTP, FTPS, SFTP und SSH.

Automatisch aktualisieren

Ein Verzeichnis auf dem Server im Blick behalten, während ein Build oder ein Upload läuft.

abgleich

Zwei Ordner, ein Blick

Ordner abgleichen heißt hier zuerst: hinsehen. FileFerry vergleicht das lokale mit dem entfernten Verzeichnis und legt Ihnen eine Liste vor — je Zeile beide Größen, beide Zeitstempel und der Vorschlag. Übertragen wird erst, was Sie angehakt haben.

FileFerry mit geöffnetem Abgleich: oben die lokale und die entfernte Dateiliste, darunter der Vergleichsbereich mit Richtungsumschalter, Schaltern für Unterordner, Anlegen und Löschen sowie einer Liste, in der je Zeile ein Häkchen, beide Größen, beide Zeitstempel und der Vorschlag stehen.
Der Abgleich sitzt unten im Fenster, nicht in einem Blatt davor. Die beiden Dateilisten bleiben sichtbar — und benutzbar, solange kein Lauf aktiv ist.

Nichts läuft ungefragt

Angehakt ist nur, was gefahrlos ist. Ist die Fassung auf der Gegenseite die neuere, wird sie gezeigt, aber nicht vorausgewählt. Löschzeilen sind nie vorausgewählt, und vor dem Löschen kommt eine Rückfrage.

Zeitstempel sind kein Beweis

Über die Protokolle hinweg sind sie unzuverlässig — Zeitzone, Minutengenauigkeit, die Uhr des Servers. Bei SFTP entscheidet deshalb eine Prüfsumme. Und FileFerry merkt sich den Stand nach jedem Lauf, damit eine gerade hochgeladene Datei nicht beim nächsten Mal als die neuere gilt.

Die Richtung ist umschaltbar, Unterordner sind zuschaltbar, und was gelöscht wird, wird endgültig gelöscht — auch lokal, nicht in den Papierkorb. Ein Löschen, das auf der einen Ablage im Papierkorb endet und auf der anderen unwiederbringlich ist, wäre schlimmer als eines, das immer dasselbe bedeutet. Gelöscht wird nur, was Sie angehakt und danach bestätigt haben. Während ein Abgleich läuft, sind die Aktionen im Browser gesperrt, die kämen ihm sonst in die Quere — ansehen und navigieren bleibt erlaubt. Der Abgleich ist neu in dieser Beta und entsprechend wenig erprobt; Rückmeldungen dazu sind besonders willkommen.

wiederherstellung

Wenn die Leitung wegbricht

500 Dateien kopieren, nach 200 fällt die Verbindung aus — und dann beginnt die eigentliche Arbeit: herausfinden, wo es aufgehört hat. FileFerry führt diese Liste für Sie, und sie überlebt das Beenden des Programms.

Einstellungen von FileFerry, Bereich Wiederherstellung: eine Liste nicht abgeschlossener Übertragungen mit Server, Verbindung und Pfad sowie je Zeile einem Knopf zum Nachholen und einem zum Verwerfen.
Was noch offen ist, mit Server und Pfad, zu dem es gehört. Ein Knopf holt es nach, der andere wirft es aus der Liste.

Drei Versuche, dann die Liste

Die meisten Fehlschläge sind Aussetzer — eine Verbindung, die kurz weg war, ein Server, der gerade beschäftigt ist. Jede Datei wird dreimal versucht, bevor sie als gescheitert gilt.

Nachgemessen, nicht geglaubt

Nach einem Upload wird die Dateigröße auf dem Server mit der lokalen verglichen. Ein „226 Transfer complete" ist die Aussage des Servers, kein Beweis.

Ein Punkt, der zählt: Vor dem Nachholen wird die lokale Datei gegen Größe und Datum vom Zeitpunkt des Fehlschlags geprüft. Haben Sie sie zwischenzeitlich bearbeitet, hält FileFerry an und sagt das — statt stillschweigend eine andere Fassung zu schicken.

shell

Ein Terminal, in derselben App

Die meisten Übertragungsprogramme enden bei der Dateiliste. FileFerry öffnet eine echte SSH-Sitzung auf dem Server, mit dem Sie schon verbunden sind — keine zweite App, kein erneutes Eintippen des Hosts.

FileFerry mit offener SSH-Sitzung zu einem Raspberry Pi.
SSH-Sitzung mit Farbschema, je Verbindung gespeichert.

Snippets

Die Befehle, die Sie immer wieder tippen, nach Kategorien geordnet. Ein Klick fügt sie ein — oder führt sie gleich aus.

Ein Terminal, das sich benimmt

Terminaltyp, Zeichensatz, Zeilenendebehandlung und ein optionaler Befehl nach der Anmeldung — je Verbindung.

vertrauen

Streng darin, wer antwortet

Beim ersten Kontakt zeigt FileFerry den Fingerprint und fragt. Danach prüft es still. Ändert er sich, wird die Verbindung abgelehnt — es gibt keinen Knopf „trotzdem verbinden".

Einstellungen von FileFerry, Bereich Sicherheit: Liste bekannter Hosts mit SHA-256-Fingerprints und einem Löschknopf je Eintrag.
Jeder Fingerprint, den Sie bestätigt haben, an einer Stelle. Einen Eintrag zu entfernen ist der bewusste Weg zurück, nachdem ein Server neu aufgesetzt oder ein Zertifikat erneuert wurde — im Verbindungsmoment gibt es keine Abkürzung.

Hostkeys

SHA-256-Fingerprint beim ersten Verbinden, im Schlüsselbund gespeichert, bei jeder Sitzung geprüft — für SSH und SFTP.

Zertifikate

Selbstsigniertes Zertifikat auf Ihrem NAS? Fingerprint einmal bestätigen. Er ist gegen openssl x509 -fingerprint -sha256 prüfbar.

In der Sandbox

App-Sandbox mit vier Berechtigungen, keine Ausnahmen. Nichts lauscht auf einem Port.

Zwei getrennte Protokolle

Das laufende Verbindungsprotokoll für den Wire-Dialog und eine optionale Logdatei auf der Platte für die Fehlersuche.

komfort

Gebaut, um auf einen Mac zu gehören

Einstellungen von FileFerry: Erscheinungsbild mit System, Hell und Dunkel sowie dreizehn Akzentfarben.

Hell, dunkel oder System

Folgt macOS oder bleibt fest. Dreizehn Akzentfarben, darunter „Automatisch" für die Systemfarbe.

Vier Sprachen

Englisch, Deutsch, Dänisch und Französisch — die Umschaltung wirkt sofort, ohne Neustart.

beta

Die Beta

Rückmeldungen laufen über die TestFlight-App — Bildschirmfoto, ein paar Worte, senden. Sie kommen direkt bei mir an. Wer über den öffentlichen Link beitritt, bleibt für mich anonym: Ich sehe den Bericht, nicht wer Sie sind. Wenn Sie lieber schreiben, gibt es ein Kontaktformular.

TestFlight-Versionen laufen 90 Tage nach dem Hochladen ab. Ist eine abgelaufen, installieren Sie die nächste über denselben Link.

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