SQLManager Pro — Bedienungsanleitung
SQLManager Pro verwaltet SQLite-Datenbanken und MySQL- oder MariaDB-Server in einem Programm. Diese Anleitung beschreibt alles, was das Programm kann, in der Reihenfolge, in der man es üblicherweise braucht.
1 — Der erste Start
Nach dem Start zeigt SQLManager Pro das Eröffnungsfenster. Von hier aus gibt es drei Wege:
- Datenbank öffnen — eine vorhandene SQLite-Datei öffnen, siehe Kapitel 2;
- Datenbank erstellen — eine neue, leere SQLite-Datei anlegen;
- Mit MySQL Server verbinden — eine Datenbank auf einem Server öffnen, siehe Kapitel 3.
Darunter stehen unter Zuletzt geöffnet die Datenbanken, mit denen Sie zuletzt gearbeitet haben. Ein Klick öffnet sie wieder. Ein Zylinder kennzeichnet eine Datei, ein Netzsymbol einen Server. Löschen leert diese Liste; die Datenbanken selbst bleiben unberührt.
Ohne Kauf lässt sich SQLManager Pro sieben Tage lang mit allen Funktionen testen. Wie viele Tage noch bleiben, zeigt die Seitenleiste ganz oben. Über Auf Vollversion upgraden kaufen Sie die Vollversion; danach gibt es keine zeitliche Begrenzung mehr. Ist die Probezeit vorbei, erscheint beim Start das Kauffenster. Einen früheren Kauf holen Sie dort mit Kauf wiederherstellen zurück.
2 — SQLite-Datenbanken öffnen und anlegen
Öffnen
Datenbank öffnen (⌘O) zeigt die Dateiauswahl. Wählen Sie die Datenbankdatei aus. Die Dateiendung spielt keine Rolle.
Liegt die Datei in einem Ordner, auf den SQLManager Pro noch nicht zugreifen darf, erscheint direkt danach eine zweite Auswahl mit dem Text Ordnerzugriff dauerhaft erlauben. Bestätigen Sie dort den Ordner, in dem die Datenbank liegt. Das ist einmal je Ordner nötig: SQLite legt beim Arbeiten Begleitdateien neben der Datenbank an und braucht dafür Schreibrecht im Ordner. Wählen Sie versehentlich einen anderen Ordner, meldet sich das Programm und lässt Sie neu wählen.
Steht oben in der Seitenleiste Eingeschränkter Modus, konnte die Datenbank nicht im WAL-Modus geöffnet werden. Arbeiten können Sie trotzdem. Bearbeiten aber andere Programme dieselbe Datei gleichzeitig, kann es zu Problemen kommen. Schließen Sie die Datenbank dann und öffnen Sie sie erneut über Datenbank öffnen.
Neu anlegen
Neue Datenbank (⌘N) fragt nach Name und Ort der neuen Datei und öffnet sie anschließend. Sie ist leer; Tabellen legen Sie wie in Kapitel 4 beschrieben an oder importieren sie.
Änderungen von außen
Ändert ein anderes Programm die geöffnete Datei, lädt SQLManager Pro sie von selbst neu. Sie sehen also immer den aktuellen Stand.
Schließen
Datenbank schließen (⌘W) führt zurück zum Eröffnungsfenster. Dabei werden auch die Begleitdateien aufgeräumt.
3 — Mit einem MySQL-Server verbinden
Mit MySQL Server verbinden finden Sie im Eröffnungsfenster und im Menü Datei. Der Dialog fragt:
| Feld | Bedeutung |
|---|---|
| Rechner | Name oder Adresse des Servers. |
| Port | Üblich ist 3306. |
| Datenbank | Der Name der Datenbank auf dem Server. |
| Benutzer und Passwort | Die Anmeldung am Server. Passwort anzeigen macht die Eingabe sichtbar. |
| Passwort im Schlüsselbund sichern | Das Passwort landet im Schlüsselbund von macOS, nie in den Einstellungen. Beim nächsten Mal genügt dann ein Klick in der Liste Zuletzt geöffnet. |
| Verschlüsselung | Aus, Verschlüsselt, ohne Zertifikatsprüfung oder Verschlüsselt und Zertifikat geprüft. |
Verbindung testen prüft die Angaben, ohne die Datenbank zu öffnen. Verbinden öffnet sie. Danach arbeiten Sie genauso wie mit einer SQLite-Datei: Daten, Struktur, Indizes, SQL, Import und Export.
SQLManager Pro arbeitet mit MySQL und mit MariaDB ab Version 10. Ältere Fassungen wie MariaDB 5 sprechen ein anderes Protokoll; das Programm meldet dann, dass der Server zu alt ist.
Zugangsdaten ändern
Ein Rechtsklick auf eine Serververbindung in der Liste Zuletzt geöffnet bietet Bearbeiten. Der Dialog öffnet sich mit den bisherigen Angaben; nur das Passwort müssen Sie neu eingeben. Alle gespeicherten Verbindungen verwalten Sie unter Einstellungen › Verbindungen.
Antwortet ein Server nicht, bricht SQLManager Pro nach zwanzig Sekunden mit einer Meldung ab.
4 — Das Hauptfenster
Die Seitenleiste
Oben stehen Name und Ort der Datenbank, bei einer Datei auch ihre Größe. Ein Kennzeichen daneben zeigt, ob es sich um SQLite oder MySQL handelt. Darunter folgen alle Tabellen mit der Zahl ihrer Zeilen.
Der Schalter Systemtabellen blendet die internen Tabellen der Datenbank ein. Sie sind mit einem Zahnrad gekennzeichnet und lassen sich nicht umbenennen oder löschen.
Tabellen anlegen, umbenennen und löschen
Die Knöpfe unter der Liste:
- Erstellen — legt eine neue Tabelle an. Geben Sie einen Namen und mindestens eine Spalte ein. Je Spalte wählen Sie den Typ (TEXT, INTEGER, REAL, BLOB, NUMERIC) und setzen bei Bedarf PRIMARY KEY, NOT NULL, UNIQUE und einen Vorgabewert. Eine INTEGER-Spalte mit PRIMARY KEY kann AUTOINCREMENT bekommen. Unten zeigt die SQL-Vorschau den Befehl, der ausgeführt wird.
- Umbenennen — gibt der gewählten Tabelle einen neuen Namen.
- Löschen (⌘⌫) — löscht die gewählte Tabelle nach einer Rückfrage. Das lässt sich nicht rückgängig machen.
Umbenennen und Löschen gibt es auch per Rechtsklick auf eine Tabelle.
Die vier Reiter
Ist eine Tabelle gewählt, zeigt der rechte Bereich oben vier Reiter: Daten, Struktur, Indizes und SQL. Ist keine Tabelle gewählt, steht dort gleich der SQL-Editor.
In der Werkzeugleiste oben finden Sie Exportieren, Importieren, das Menü Datei und die Einstellungen.
5 — Daten ansehen und bearbeiten
Der Reiter Daten zeigt den Inhalt der Tabelle. Oben links steht, wie viele Zeilen geladen sind und wie viele es insgesamt gibt.
Blättern
Geladen werden jeweils 500 Zeilen, weitere beim Weiterrollen. Hat eine Tabelle mehr als 500 Zeilen, springen Sie mit den Pfeilen oben rechts seitenweise vor und zurück.
Suchen und sortieren
Das Suchfeld Inhalte durchsuchen zeigt nur die Zeilen, in denen der Text in irgendeiner Spalte vorkommt. Groß- und Kleinschreibung spielen keine Rolle. Ein Klick auf einen Spaltenkopf sortiert nach dieser Spalte, ein zweiter Klick kehrt die Richtung um. Zahlen werden dabei als Zahlen sortiert, leere Felder kommen ans Ende.
Suche und Sortierung gelten für die geladenen Zeilen. Bei großen Tabellen
rollen Sie also vorher weiter, oder Sie suchen mit einem
SELECT … WHERE im SQL-Editor.
Ein Feld ändern
Ein Doppelklick auf ein Feld öffnet es zum Bearbeiten. Dasselbe geschieht mit einem einfachen Klick auf ein Feld in einer Zeile, die schon markiert ist. Die Eingabetaste, die Tabulatortaste oder ein Klick daneben speichert, Escape verwirft die Änderung.
Nicht direkt bearbeitbar sind der Primärschlüssel, AUTOINCREMENT-Spalten,
BLOB-Spalten und die Spalten created_at und
updated_at.
Zeilen hinzufügen, bearbeiten und löschen
Die Knöpfe dafür stehen oben rechts über der Tabelle:
- Zeile hinzufügen öffnet ein Formular mit allen Spalten.
- Zeile bearbeiten erscheint, wenn genau eine Zeile markiert ist, und zeigt alle Felder der Zeile in einem Formular. Felder, die sich nicht ändern lassen, sind mit (nicht bearbeitbar) gekennzeichnet. Pflichtfelder (NOT NULL) dürfen nicht leer bleiben.
- Löschen entfernt die markierten Zeilen nach einer Rückfrage. Mit ⌘-Klick oder ⇧-Klick markieren Sie mehrere.
Ein Rechtsklick auf ein Feld bietet dieselben Befehle als Menü: Zeile bearbeiten und Löschen, dazu Feld bearbeiten. Das öffnet ein eigenes Fenster mit dem aktuellen und dem neuen Wert, praktisch bei langen Texten.
6 — Die Struktur einer Tabelle
Der Reiter Struktur listet die Spalten der Tabelle mit Name, Typ und Vorgabewert. Die Spalten PK, NOT NULL, AI und INDEX zeigen, ob eine Spalte Primärschlüssel ist, ausgefüllt sein muss, automatisch hochgezählt wird oder einen Index hat.
Spalten hinzufügen, ändern, löschen
- Neue Spalte — Name, Datentyp und auf Wunsch ein Vorgabewert.
- Bearbeiten — ändert Name, Datentyp, NOT NULL und Vorgabewert. Hier setzen Sie auch einen Primärschlüssel (Als Primary Key setzen) oder einen Index (Als Index markieren). Gibt es schon einen Primärschlüssel, fragt das Programm, ob er ersetzt werden soll. Enthält die Spalte doppelte Werte, wird sie nicht Primärschlüssel.
- Löschen — entfernt eine Spalte nach Rückfrage. Ist es der Primärschlüssel, weist die Rückfrage darauf hin, dass die Tabelle danach keinen mehr hat.
Bearbeiten und Löschen gibt es auch per Rechtsklick auf eine Spalte.
SQLite kann viele Spaltenänderungen nicht direkt ausführen. SQLManager Pro baut die Tabelle dafür im Hintergrund neu auf und übernimmt alle Daten. Bei MySQL wird die Spalte direkt geändert.
Der CREATE-Befehl
Unter den Spalten steht der vollständige CREATE TABLE-Befehl der
Tabelle. Kopieren legt ihn in die Zwischenablage.
7 — Indizes
Ein Index beschleunigt Abfragen, die nach einer Spalte suchen oder sortieren. Der Reiter Indizes zeigt alle Indizes der Tabelle mit ihren Spalten, der Sortierung, ob sie UNIQUE sind und einen eventuellen WHERE-Filter.
Einen Index erstellen
Index erstellen fragt nach einem Namen, etwa
idx_kunden_ort, und nach einer oder mehreren Spalten. Je Spalte
legen Sie die Richtung fest: ASC aufsteigend, DESC absteigend. Ein
UNIQUE Index verhindert doppelte Werte; enthält die
Spalte schon doppelte Werte, lässt er sich nicht anlegen. Die
SQL-Vorschau zeigt den Befehl.
Indizes löschen
Markieren Sie einen oder mehrere Indizes und löschen Sie sie. Indizes des Primärschlüssels lassen sich nicht löschen.
8 — Der SQL-Editor
Im SQL-Editor schreiben Sie beliebige SQL-Befehle. Ausführen (⌘↩) führt sie aus. Mehrere Befehle, jeweils mit Semikolon getrennt, laufen nacheinander.
Das Ergebnis
Eine Abfrage zeigt ihre Zeilen unten als Tabelle, ein ändernder Befehl die Zahl der betroffenen Zeilen. Liefern mehrere Abfragen Ergebnisse, bekommt jedes einen eigenen Reiter. CSV-Export speichert das gerade gezeigte Ergebnis als CSV-Datei.
Ändert ein Befehl Tabellen oder Spalten, aktualisieren sich Seitenleiste und Strukturansicht von selbst.
Vervollständigung
Halten Sie beim Tippen kurz inne, schlägt der Editor passende SQL-Schlüsselwörter, Funktionen, Tabellen- und Spaltennamen vor. Mit den Pfeiltasten wählen Sie, die Tabulatortaste oder ein Doppelklick übernimmt den Vorschlag, Escape schließt die Liste.
Verlauf
Verlauf zeigt die letzten zehn ausgeführten Befehle. Ein Klick holt einen davon zurück in den Editor. Verlauf löschen leert die Liste.
SQL-Dateien laden
Laden liest eine SQL-Datei in den Editor, etwa einen Export oder ein Skript. Bei sehr großen Dateien zeigt der Editor nur den Anfang; ausgeführt wird trotzdem die ganze Datei. Wie viel angezeigt wird, legen Sie unter Einstellungen › Erweitert fest.
9 — Daten importieren
Importieren in der Werkzeugleiste übernimmt Daten aus einer Datei in eine Tabelle. Unterstützt werden:
- CSV — auch
.tsvund.txt; - JSON — ein Array von Objekten;
- XML.
Wählen Sie das Format und dann mit Datei auswählen die Datei. SQLManager Pro liest sie und schlägt einen Tabellenaufbau vor.
Tabellenaufbau prüfen
Im Schritt Schema-Konfiguration sehen Sie:
- den Tabellennamen, den Sie ändern können;
- vorgeschlagene Indices, die Sie einzeln an- und abwählen;
- alle Spalten mit dem erkannten Typ, je zwei Beispielwerten und den Häkchen PK und NOT NULL. Ein gelbes Warnzeichen bedeutet, dass der Typ nicht sicher erkannt wurde. Zeigen Sie mit der Maus darauf, sehen Sie, wie sicher die Erkennung war.
Darunter zeigt eine Vorschau die ersten Zeilen.
Wenn es die Tabelle schon gibt
Trägt die Tabelle einen Namen, der schon vorkommt, vergleicht SQLManager Pro beide Aufbauten:
| Fall | Was Sie wählen können |
|---|---|
| Aufbau stimmt überein | In die bestehende Tabelle importieren oder eine neue anlegen. |
| In der Tabelle fehlen Spalten | Spalten hinzufügen oder Felder überspringen. |
| Die Tabelle hat zusätzliche Spalten | Fortfahren; diese Spalten bleiben unverändert. |
| Spaltennamen weichen ab | Im Mapping-Editor jeder Spalte der Datei eine Spalte der Tabelle zuordnen oder sie als neue Spalte anlegen. Eine Typ-Warnung zeigt, wo die Umwandlung fehlschlagen kann. |
| Aufbau passt nicht zusammen | Eine neue Tabelle mit anderem Namen anlegen. |
Doppelte IDs
Können Zeilen der Datei IDs tragen, die es in der Tabelle schon gibt, fragt das Programm nach:
- Daten aktualisieren (empfohlen) — vorhandene Zeilen werden mit den Werten aus der Datei überschrieben;
- Neue IDs generieren — alle Zeilen kommen neu hinzu;
- Konflikte überspringen — Zeilen mit vorhandener ID werden ausgelassen.
Der Import läuft in einem eigenen Fenster mit Fortschrittsanzeige; Sie können währenddessen weiterarbeiten. Schlägt er fehl, wird nichts übernommen.
10 — Daten exportieren
Exportieren in der Werkzeugleiste schreibt Tabellen in Dateien. Zur Wahl stehen fünf Formate:
| Format | Ergebnis |
|---|---|
| CSV | Textdatei mit Trennzeichen, auf Wunsch mit Spaltenüberschriften. |
| JSON | Auf Wunsch eingerückt (Pretty Print). |
| XML | Eine XML-Datei je Tabelle. |
| SQLite | SQL-Datei mit CREATE TABLE und
INSERT für SQLite. |
| MySQL | Dasselbe für MySQL und MariaDB. |
Mit den beiden SQL-Formaten ziehen Sie eine Datenbank von SQLite nach MySQL um oder umgekehrt: exportieren, die andere Datenbank öffnen und die Datei im SQL-Editor laden und ausführen. BLOB-Inhalte werden dabei mitgeschrieben.
Wählen Sie die Tabellen aus, mit Alle auswählen auf einmal. Bei einer Tabelle fragt das Programm nach einem Dateinamen, bei mehreren nach einem Ordner; jede Tabelle kommt dann in eine eigene Datei. Nach dem Export zeigt Im Finder anzeigen das Ergebnis.
Den Ordner, der beim Export zuerst angeboten wird, legen Sie unter Einstellungen › Export fest. Ohne Vorgabe merkt sich das Programm den zuletzt benutzten Ort.
11 — Bilder und Binärdaten (BLOB)
Spalten vom Typ BLOB enthalten Binärdaten, oft Bilder oder Dokumente. In der Datenansicht erscheint dann bei einer markierten Zeile der Knopf BLOB anzeigen; per Rechtsklick gibt es BLOB ansehen und BLOB exportieren.
Die BLOB-Vorschau zeigt Bilder direkt an. Bei anderen Daten nennt sie die Größe. Exportieren speichert den Inhalt als Datei.
Beim Hinzufügen und Bearbeiten einer Zeile füllen Sie ein BLOB-Feld mit Datei auswählen. Ein vorhandener BLOB lässt sich ersetzen, mit Feld leeren entfernen und mit Zurück zum Original wiederherstellen, solange Sie noch nicht gespeichert haben. Vorschau einblenden zeigt den Inhalt im Formular.
12 — Einstellungen
Sprache
SQLManager Pro spricht Deutsch, Englisch, Dänisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Chinesisch. Die Umstellung wirkt sofort, ohne Neustart.
Erscheinungsbild
Hell, dunkel oder wie das System, dazu eine von zwölf Akzentfarben für Knöpfe und Auswahl.
Verbindungen
Alle gespeicherten Serververbindungen. Je Verbindung gibt es:
- Bearbeiten — Bezeichnung und Zugangsdaten ändern. Ein leeres Passwortfeld entfernt das gesicherte Passwort.
- Verdoppeln — eine Kopie mit denselben Zugangsdaten. Praktisch, wenn Sie auf demselben Server eine andere Datenbank öffnen wollen: nur den Datenbanknamen ändern.
- Aus der Liste nehmen — die Verbindung verschwindet aus dieser Liste. Sie bleibt bei den zuletzt geöffneten Datenbanken, und das Passwort bleibt gesichert.
Export
Der Standard-Exportpfad, siehe Kapitel 10. Pfad zurücksetzen entfernt ihn wieder.
Erweitert
SQL-Editor Anzeige-Limit: wie viele Megabyte einer geladenen SQL-Datei der Editor anzeigt, zwischen 5 und 50, voreingestellt 10. Ausgeführt wird immer die ganze Datei.
Protokoll
Protokolldatei schreiben zeichnet auf, was das Programm tut; voreingestellt ist es aus. Das hilft, wenn etwas schiefgeht.
- Umfang — ERROR schreibt am wenigsten, DEBUG am meisten. Geschrieben wird alles ab der gewählten Stufe.
- Ausgeführte SQL-Befehle mitschreiben — sehr nützlich bei der Fehlersuche. Beachten Sie: Die Befehle enthalten Werte aus Ihren Daten.
- Anzeigen, Im Finder zeigen und Leeren für die Datei. Im Anzeigefenster hält Folgen das Ende der Datei im Blick.
Über
Fassung, Überblick über die Funktionen, die Neuigkeiten dieser Version und die verwendeten Programmbibliotheken.
13 — Tastenkürzel
| Wofür | Tasten |
|---|---|
| Neue Datenbank | ⌘N |
| Datenbank öffnen | ⌘O |
| Datenbank schließen | ⌘W |
| Gewählte Tabelle löschen | ⌘⌫ |
| SQL ausführen | ⌘↩ |
| Vorschlag übernehmen (SQL-Editor) | ⇥ |
| Bearbeitung eines Feldes verwerfen | Escape |
| Einstellungen | ⌘, |
14 — Häufige Fragen
Ich werde beim Öffnen nach einem Ordner gefragt. Warum?
SQLite braucht Schreibrecht im Ordner der Datenbank, nicht nur auf die Datei. Bestätigen Sie den Ordner, in dem die Datei liegt. Das ist je Ordner nur einmal nötig.
Die Verbindung zum Server klappt nicht.
SQLManager Pro sagt in Klartext, woran es liegt: falsches Passwort oder fehlendes Zugriffsrecht für diesen Rechner, unbekannte Datenbank, Server nicht erreichbar oder zu alt. Die technische Meldung steht darunter und lässt sich markieren und kopieren. Prüfen Sie Rechner und Port, und ob der Benutzer auf dem Server von außen zugreifen darf.
Ein Feld lässt sich in der Tabelle nicht bearbeiten.
Primärschlüssel, AUTOINCREMENT- und BLOB-Spalten sowie
created_at und updated_at sind von der direkten
Bearbeitung ausgenommen. BLOBs ändern Sie über
Zeile bearbeiten.
Die Suche findet eine Zeile nicht, die es gibt.
Die Suche gilt für die geladenen Zeilen. Rollen Sie weiter, oder suchen Sie im
SQL-Editor mit SELECT … WHERE.
„Die Datenbankdatei wird gerade von einem anderen Programm benutzt.“
Ein anderes Programm schreibt gerade in dieselbe Datei. Warten Sie kurz, oder schließen Sie die Datenbank in dem anderen Programm.
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